Der Neue

Mit dem neuen AROCS bekam die Mercedes-Flotte von Stöckl Beton kürzlich Zuwachs.

Mercedes-Benz Arocs für Stöckl Beton

Fahrer Andreas Laimbauer mit „seinem“ neuen Arocs mit M-Fahrerhaus Classic Space, Motor OM471, 476 PS, 2300 Nm.


Neben dem Hauptsitz der Paul Stöckl GmbH in Erpfendorf unterhält die Eigentümerfamilie ein weiteres Betonwerk im bayrischen Schneizlreuth am Saalachsee. Das weitaus größte Klientel sind Bauunternehmen, die bei Stöckl Transportbeton erster Güte beziehen. Ein weiteres Standbein des Unternehmens ist die Erdbewegung für private und kommunale Kunden. Ferner ist die eigene 400.000 Kubikmeter fassende Deponie für Recycling und Kreislaufwirtschaft eine fixe Größe im Auftragsgeschehen. Letztlich gehören noch Schneeräumung und Winterdienst mit 29 Fahrzeugen und Arbeitsgeräten für die umliegenden Gemeinden und die Straßenmeisterei zum Tätigkeitsbereich der Firma Stöckl.


Die Rohstoffe für die Herstellung von Transportbeton kommen ausschließlich aus dem eigenen Abbaugebiet. Sämtliche Aufbereitungsanlagen entsprechen höchstem Standard. Die Rohstoffgewinnung geschieht ausschließlich durch Lockergesteinsabbau am Weizenbichl. Mit Begrünung und angelegtem Speichersee will man der Natur etwas zurückgeben. Und ebenso nachhaltig und umweltschonend halten es die Chefitäten, wenn es um den Fuhrpark und die Anschaffung von Lastwagen und Arbeitsgeräten geht. Vorrang haben ausschließlich verbrauchsgünstige Fahrzeuge. Erst recht in Zeiten wie diesen. Allein die Mehrkosten an Diesel betrugen von März bis Juli des heurigen Jahres 260.000,-- Euro, die wegen im Vorjahr fixierter Aufträge nicht nachverrechnet werden können.


Von Erpfendorf aus starten mehr als 15 Mischer, 3 Betonpumpen, 2 Fahrmischer mit Förderbandaufbau, 5 Kipper, 2 Zementsilozüge, 10 Bagger von 3,5 t bis 29 t Einsatzgewicht und von Schneizlreuth aus 5 weitere Betonmischer bzw. Pumpen. Die gesamte Flotte entspricht der neuesten 6-D-Abgas-Technologie. Die Stöckl-LKWs legen jährlich 1,5 Millionen Kilometer zurück.70.000 Kubikmeter Sand und Kies verlassen jährlich das Stöckl-Werk in Erpfendorf. 15.000 Tonnen recycelter Beton und Asphalt werden jährlich wiederverwendet.


Für Jannik Kreuer, Juniorchef und verantwortlich für Fuhrpark, Deponie und Labor bei Stöckl Beton sind zuverlässige und wirtschaftliche Fahrzeuge ein unbedingtes Erfordernis – gerade in seiner Branche. Umso mehr freuen ihn die gute Beratung und die Handschlagqualität seines Partners Pappas.


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