Grandload
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Meiller präsentiert weiterentwickelten Kippsattelanhänger für den Bau
Mit der umfangreichen technischen Überarbeitung und Detailverbesserung des legendären Kippsattels führt der Münchner Aufbauhersteller eine neue, einprägsame Bezeichnung für seinen Bestseller im Schüttguttransport ein und untermalt damit den hohen Qualitätsanspruch an das Markenprodukt GRANDLOAD Kippsattel.

Die wesentlichsten Änderungen hat Meiller am verwindungssteifen Chassis aus geschweißten Längs- und Torsionsquerträger vorgenommen und den KTL-grundierten (kathodische Tauchlackierung) Fahrwerkrahmen (bis 7,6 Meter Länge) umfassend erneuert. Vor allem am Rahmenkopf haben die Ingenieure einiges verändert, Kritikpunkte der Kunden beseitigt und den markanten Schwanenhals glattgebügelt. Zudem lassen sich die Stahlprofile nun robotergesteuert schweißen, was eine langfristig gleichbleibend hohe Qualität und Fertigungsgenauigkeit garantiert. Gleichzeitig hilft diese konstruktive Veränderung, der Rissbildung bei starker Belastung entgegenzuwirken. Darüber hinaus wird das Bauteil dadurch weniger korrosionsanfällig. Beides erhöht die Lebensdauer der GRANDLOAD Produktreihe von Meiller entscheidend.
Um dem abrasiven Verschleiß am Heck zusätzlich entgegenzuwirken, kann der Ladeboden im hinteren Drittel des Aufliegers optional verstärkt ausgeführt werden. Die Materialstärke lässt sich dort bedarfsgerecht auf bis zu sechs Millimeter erhöhen. Einen Nutzlastverlust muss der Kunde dabei nicht in Kauf nehmen: In der Basisausführung bringt der Ganzstahlkipper kaum mehr als 5.600 Kilogramm auf die Waage.
Die Seitenwände bestehen aus hochwertigem Verschleißstahl , um ein vorschnelles Ausbeulen beim Transport von scharfkantigen Gesteins- oder Betonbrocken vorzubeugen. Der Übergang von der Stirnwand zur Seitenwand sowie deren Obergurte sind geometrisch entkoppelt. Auf der Innenseite sorgen Eckbleche als Zuganker für mehr Stabilität. Auch das geschlossene, von einem Roboter beidseitig dichtgeschweißte, Obergurtprofil bringt im Vergleich zu offenen Profilen ein deutlich höheres Widerstandsmoment gegen Biegung mit sich. Außerdem kann mit der geschlossenen Version kein Schüttgut im Obergurt hängen bleiben. Die Rückwandlagerung liegt innerhalb des Obergurtbereiches und befindet sich nicht im Laderaum, so dass auch dort nichts liegenbleiben kann.




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