Connected Services


Vom Lkw-Hersteller zum IT-Unternehmen?

Interview mit Scania Produktmanager Connected Services Oliver Bablakov

Seit die ersten Computer gegen Mitte des vorigen Jahrhunderts 0 und 1 zum Leben erweckt haben, wird die Digitalisierung unserer Welt in immer größeren Sprüngen vorangetrieben. Auch in der Logistik und damit im Lkw hat sie längst Einzug gehalten. Oliver Bablakov, Produktmanager Connected Services bei Scania Österreich, zeigt das immense Potenzial auf.

Herr Bablakov, eine provokante Frage gleich zu Beginn: Wird Scania früher oder später vom Premium Lkw-Hersteller zum IT-Unternehmen?

Digitalisierung ist schon ein Megatrend, dessen Bedeutung nimmt weiter stark zu. Wer die Vorteile nutzt und auch seine Prozesse und Routinen dahingehend optimiert hat, profitiert im Wettbewerbsumfeld.

Welchen Benefit haben Unternehmer, wenn sie Connected Services nutzen?

Mit Connected Services lassen sich Fahrstil, Produktivität sowie Wirtschaftlichkeit messen. Die aufgezeichneten Daten dienen als Fundament, um die erwähnten Kernbereiche zu verbessern.

Bislang konzentrieren sich alle Hersteller sehr stark auf ihre eigenen Systeme – wie offen sind die Connected Services von Scania?

Unsere Telematik Hardware, der Scania Communicator, ist seit Jahren serienmäßig in allen Scania Lkw verbaut, zudem gibt es ihn herstellerübergreifend auch als Nachrüstlösung.

Das gesamte Interview lesen Sie hier.

Oliver Bablakov, Produktmanager Connected Services bei Scania Österreich.

Mit Connected Services lassen sich Fahrstil, Produktivität sowie Wirtschaftlichkeit messen.


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